Pumpspeicherwerke in NRW. Perspektiven für die Region?

Die Speicherung regenerativer Energie ist ein Schlüsselproblem der Energiewende. Wie können konventionelle und neuartige Pumpspeicherwerke in NRW zur Lösung dieses Problems beitragen? Können Bergwerke im Ruhrgebiet durch den Bau von Pumpspeicherwerken in Zukunft eine neue Nutzung erfahren? Und wie entwickeln sich der Strommarkt und die politischen Rahmenbedingungen?

Diese und weitere Fragen wurden bei der Veranstaltung "Pumpspeicherwerke in NRW. Perspektiven für die Region?" am 28.01.2014 im SANAA-Gebäude auf der Zeche Zollverein in Essen diskutiert. Im Vordergrund der Veranstaltung stand hier der mögliche Beitrag von Pumpspeicherwerken. Die Tagung wurde von der UAMR, hier federführend die Universität Duisburg-Essen, und der EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit dem Umweltministerium NRW (MKUNLV), Stiftung Mercator und der RAG AG organisiert.

Präsentationen der Veranstaltung

Hier können Sie die Präsentationen sowie den Einladungsflyer der Veranstaltung Pumpspeicherwerke in NRW. Perspektiven für die Region? vom 28.01.2014 herunterladen.

 

 

Fotos der Veranstaltung

Auswahl an Fotos der Vortragenden und des Auditoriums.